Platz 2: Elegoo Centauri Carbon im Test – Der CoreXY-Herausforderer
Während der Bambu Lab A1 mini (unser Platz 1) der König der Einsteiger ist, richtet sich der Elegoo Centauri Carbon an alle, die den nächsten Schritt machen wollen. Mit seinem CoreXY-Aufbau und dem geschlossenen Gehäuse spielt er technisch in einer Liga mit deutlich teureren Geräten. Wir klären, für wen sich das Upgrade lohnt.
• Fortgeschrittene Maker
• Technische Materialien (ABS, ASA, Nylon)
• High-Speed-Drucke
⭐⭐⭐⭐⭐ (4.5/5)
1. Gehäuse & CoreXY: Der entscheidende Unterschied
Der Elegoo Centauri Carbon setzt auf eine extrem stabile Aluminium-Gusskonstruktion und das sogenannte CoreXY-System. Das bedeutet: Das Druckbett bewegt sich nur nach oben und unten (Z-Achse), während der Druckkopf pfeilschnell in X- und Y-Richtung flitzt. Das sorgt für weniger Vibrationen bei hohen Geschwindigkeiten.
2. Druckqualität und smarte Features
Ausgestattet mit Klipper-basierter Firmware und einer eingebauten Kamera (für KI-Fehlererkennung und Zeitraffer) lässt der Drucker kaum Wünsche offen. Das Druckbett heizt schnell auf, und die vollautomatische Bett-Nivellierung sorgt für den perfekten ersten Layer – ganz ohne Papier-Schieben.
- Vollständig geschlossen (Ideal für ABS/ASA)
- Pfeilschnell dank CoreXY-Architektur
- Massive, vibrationsarme Konstruktion
- Integrierte Kamera
- Nimmt durch das Gehäuse mehr Platz weg
- Höherer Stromverbrauch beim Aufheizen
Fazit: Wann du den Centauri Carbon kaufen solltest
Wenn du weißt, dass du in Zukunft anspruchsvolle Filamente drucken willst und dir ein stabiles Gehäuse wichtig ist, ist der Elegoo Centauri Carbon in der Single-Color-Klasse kaum zu schlagen. Er liefert Profi-Features zu einem Preis, bei dem man vor ein paar Jahren nicht mal im Traum an CoreXY gedacht hätte.
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Bildquelle: https://de.elegoo.com/products/centauri-carbon